Diese Woche war das absolute High-Light auf Arbeit, dass ich bei der Besichtigung der
Mining-Bagger-Produktion auf den größten Mining-Bagger durfte, den Liebherr herstellt. Mein Glück war dabei auch, dass zur Zeit überhaupt einer zusammengebaut in der Fertigung steht. Normalerweise erfolgt die Endmontage beim Kunden. Jedoch ist es bei dem aktuellen Bagger so, dass er spezielle Konfigurationen besitzt und somit zunächst im Werk getestet wird. Anschließend wird er wieder auseinander und dann an seinem Einsatzort wieder aufgebaut. Der Bagger ist echt riesig. Ich durfte sogar in die Fahrerkabine und mich in den Fahrersitz setzten :-) Man hat von dort oben einen Wahnsinns Ausblick. Da ich leider in der Fertigung keine Bilder machen darf, habe ich eins aus dem Internet rausgesucht. Da könnt ihr euch mal die Größenverhältnisse anschauen. Dieser Bagger ist ein fahrendes Haus! Er hat ein Leergewicht von 800 t und besitzt eine Löffelkapazität von 42 m³.
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| Liebherr Mining-Bagger 9800 |
Am Donnerstag gab es dann für meine Kollegen selbst gebackene Cookies. Es ist bei uns so gang und gebe, dass man immer mal für die komplette Abteilung "Petit Pain" mitbringt, also irgendwas süßes zum Frühstück. Dafür können die Gründe ganz unterschiedlich sein. Zum Beispiel zum Geburtstag, weil man sich was neues großes gekauft hat, weil man eine gewisse Zeit bei Liebherr ist oder weil irgend ein Bauteil auf das man ewig gewartet hat, endlich da ist :-) Da das mein erster Monat war und ich noch nichts mitgebracht hatte, war ich jetzt mal an der Reihe. Die meisten kaufen die Petit Pain beim Bäcker, aber ich wollte was selbstgemachtes mitbringen. Also gab es leckere Cookies mit Schokolade und Nüssen.
Am Mittwoch Nachmittag bin ich dann von Basel mit dem Flugzeug nach Dresden geflogen. Die Sicht beim Landeanflug war 1A und ich konnte komplett Dresden sehen. Es war großartig. Ich habe sogar unser Wohnhaus, das Blaue Wunder und das historische Elbufer gesehen. Thommy hat mich dann vom Flughafen abgeholt. Das war richtig schön und anschließend ging es gleich zum Watzke Broiler essen und ein leckeres deutsches Bier trinken (endlich mal wieder) :-)
Das restliche Wochenende habe wir zum Großteil in Hohburg verbracht,bevor es für mich am Sonntag wieder ab nach Frankreich ging.

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